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Verkehrswacht empfiehlt Fahrradfahren mit Helm

„Das kann uns vor viel Kopfzerbrechen schützen“, ist Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht im Kreis Warendorf überzeugt. Er unterstreicht, wie wichtig es ist, beim Radfahren einen Helm aufzusetzen. „Immer mehr Menschen steigen auf den Fahrradsattel; die Hochsaison für Touren mit dem Fahrrad läuft jetzt im Frühling an. Dabei werden vermehrt Pedelecs genutzt, mit denen in aller Regel auch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden“, macht Korte deutlich.

„Nach Schätzung der ZNS Hannelore Kohl Stiftung erleiden jährlich rund 23.000 Radfahrer eine Schädelhirnverletzung; Fahrradhelme könnten 80 Prozent der schweren Kopfverletzungen vermeiden – und schon häufig war ein Fahrradhelm ein Lebensretter“, erläutert Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht. Nach seiner Meinung sollte der Helm zumindest bei größeren Fahrradtouren Pflicht sein.

„Wenn der Kopf bei einem Fahrradunfall ungeschützt aufprallt, stößt das Gehirn an die Schädeldecke. Ob der gestürzte Radfahrer mit einer leichten Gehirnerschütterung davonkommt oder ob der Unfall zu einer dramatischen Bewusstseinsstörung führt, kann niemand vorhersagen“, so Werner Schweck.

Der Helm verstärke die Schädeldecke und stelle sozusagen die Knautschzone zwischen Kopf und Straße dar. „Zerbrich Dir nicht den Kopf“ gelte deshalb für jede Tour mit dem Fahrrad.

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