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Mitgliederversammlung mit Zielsetzung Zahl der Verkehrsunfälle weiter senken

Der Schirmherr der Verkehrswacht, Landrat Dr. Olaf Gericke machte es bei seiner Begrüßung deutlich: nach den eher ruhigen Coronajahren steigt die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle nun wieder an“.

Dabei versuchen Verkehrswacht, Kreispolizeibehörde und Kreis im sogenannten Dreiklang mit vielen präventiven Maßnahmen und Aufklärung dafür zu sorgen, die Sicherheit im Straßenverkehr für alle Beteiligten zu verbessern.

Werner Schweck, Geschäftsführer der Verkehrswacht zeigte beim Rechenschaftsbericht für das Vorjahr eindrucksvoll, wie die Verkehrswacht bereits im Kindergarten und dann weiter in den Schulen sowie später bei Erwachsenen mit verschieden Maßnahmen dafür Sorge trägt, dass Unfälle im Straßenverkehr vermieden oder Unfallfolgen reduziert werden.

So werden bspw. angehende Erstklässler schon im Kindergarten auf den zukünftigen Schulweg vorbereitet oder alle Erstklässler dann in der Schule mit gelben Signalwesten ausgestattet, damit sie in der Dunkelheit rechtzeitig erkannt werden. Hierfür hat die Verkehrswacht im Vorjahr zudem der Polizei im Rahmen einer Sonderaktion Speichenreflektoren zur Verfügung gestellt, die bei Fahrradkontrollen angebracht werden konnten. Ein großes Dankeschön gab es von der Versammlung auch für die vielen Schüler- und Elternlotsen, die jeden Morgen und mittags Schulkindern sicher über die Straßen helfen. Für Erwachsene werden von der Verkehrswacht Fahrsicherheitstrainings bei der Verkehrswacht Gütersloh und in Zusammenarbeit mit der Polizei Pedelec-Trainings angeboten.

Marcus Korte, Vorsitzender der Verkehrswacht, moderierte die Regularien, die diesmal keinen Wahlen vorsahen. Nachdem Kassierer Michael Burchard eine gute finanzielle Geschäftslage dargelegt hatte und Klaus Oortmann sowie Stefan Rasche eine geordnete Kassenführung bescheinigten, wurde der gesamte Vorstand der Verkehrswacht entlastet.

Interessant wurde es dann noch einmal, als Achim Herfort, Vorstandsmitglied der Verkehrswacht und Mitarbeiter der Kreispolizeibehörde, die Verkehrsunfallentwicklung des Vorjahres vortrug und Peter Schlanstein, Geschäftsführender Vorstand der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V., zum Thema „VISION ZERO – konkret“ referierte. Der Verein verfolgt verschiedene Ansätze zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verbesserung des Verkehrsopferschutzes.

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